Holzfenster - nachhaltig hoch 5!
Nachwachsend
Holz ist ein nachwachsender Rohstoff: Allein in Deutschland wächst der Holzvorrat jedes Jahr um 2,8 Prozent, so Angaben aus der jüngsten Bundeswaldinventur. In unseren Wäldern wächst jede Sekunde ein Kubikmeter Holz nach - deutlich mehr, als wir nutzen. Dank nachhaltiger Forstwirtschaft bleibt der Wald erhalten und erfüllt gleichzeitig wichtige ökologische Funktionen für Wasser, Boden und Artenvielfalt.
Gut fürs Klima
Holz bindet CO² - und das über die gesamte Lebensdauer eines Fensters. Jeder verbaute Kubikmeter Holz entlastet die Atmosphäre um rund eine Tonne CO². Das macht Holzfenster zu einem aktiven Bestandteil moderner Klimastrategien im Bauwesen.
Ressourcenschonend
Holzfenster sind langlebig. Bei richtiger Pflege halten sie Jahrzehnte, teils sogar Jahrhunderte. Eine lange Lebensdauer bedeutet: Weniger häufige Neuanschaffungen, weniger Bauabfall - und damit weniger Ressourcenverbrauch. Hinzu kommt: Die Herstellung von Holzfenstern ist weniger energieintensiv.
Weiterverwertbar
Holzfenster tragen auch nach ihrem Lebensende noch zu mehr Nachhaltigkeit bei. Ausgediente Holzfenster können stofflich oder thermisch genutzt werden - von neuen Holzwerkstoffen bis zur klimafreundlichen Energiegewinnung. Fenster ohne chemischen Holzschutz sind vollständig kreislauffähig und bleiben ein Naturprodukt.
Abfallvermeidend
Reparieren statt ersetzen: Holzfenster lassen sich warten, aufarbeiten und modernisieren. Entsprechend aufgerüstet können jahrhundertalte Holzfenster selbst modernste Energiestandards erfüllen. So bleibt das Fenster im Kreislauf - ein Prinzip, das zukünftig in der EU-Baupolitik verankert wird.



